Erbpachtgrundstücke mit
bis zu 80% Kinderzuschuss




Erbbaurecht öffnet vor allem Familien den günstigen Weg zum Eigenheim
Grund und Boden lassen sich nicht vermehren. Dadurch sind in Ballungsräumen Grundstücke knapp und dadurch so teuer geworden, dass für viele der Traum vom Eigenheim ein Traum bleibt.

Viele Kirchengemeinden und kirchliche Stiftungen helfen durch die Vergabe von Erbbaurechten den Traum vom Wohneigentum zu realisieren. Im Carl-Orff-Quartier bietet die Erzdiözese Freiburg 14 Erbpachtgrundstücke an.

Was ist das Erbbaurecht?
Wie bei einem Grundstückskaufvertrag wird der Erbbaurechtsvertrag vor einem Notar abgeschlossen. In diesem Vertrag verpflichtet sich der Grundstückseigentümer, den Grund und Boden auf 99 Jahre für die Bebauung zur Verfügung zu stellen. Eigentümer des Gebäudes ist der Bauherr. Am Grundstüch erhält er ein umfassendes Nutzungsrecht und bezahlt dafür einen im Erbpachtvertrag festgelegten jährlichen Erbpachtzins. Er erhält ein Vorrecht auf Erneuerung des Erbbaurechts nach Ablauf des Erbaurechts. Erlischt das Erbbaurecht, hat der Erbbauberechigte einen Anspruch auf Entschädigung.

Kinder-Bonus: Spürbare Entlastung für junge Familien
Die Erzdiözese Freiburg ermäßigt den Erbbauzins für jedes minderjährige Kind um 20%.
  • Zeitraum der Ermäßigung bis zu 7 Jahre nach Abschluss des Vertrags
  • Maximale Ermäßigung 80%

Erbbaurecht gibt Sicherheit
Es ist kein Besitz zweiter Klasse, sondern eine attraktive Alternative zum Grundstückskauf. Das Erbbaurechtsgestz und der Erbbaurechtsvertrag stellen sicher, dass der Erbbauberechtigte auf "seinem Grundstück" wie ein Eigentümer handeln kann.



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